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Dienstag, 26. August 2014

Kita-Sack - eigentlich zu schön für die Dreckwäsche...

Bald ist es soweit - unser Sonnenschein macht sich auf in die Kita. Oh je! Die Zeit verfliegt, gerade habe ich ihn doch noch in den Armen gehaltem, ganz zerknautscht und federleicht - und jetzt robbt er schon durch die Wohnung. Und bald - na ja, in ein paar Monaten eigentlich erst - wird er die ersten Stunden so ganz ohne mich verbringen! Wahrscheinlich für mich ein größerer Schritt als für ihn.. Puh!

Aber - wenigstens kann ich für ihn noch ein paar schöne Sachen für die Kita nähen - und hier ist mein erstes Teil: der Schmutz-/Wechselwäsche - Beutel. Genäht aus einem alten Vorhang, freihand, und appliziert wurde sein Name aus Stoffrestbeständen.  Aber seht selbst ;-))):




Der "nackige" Sack aus einem alten Vorhang vom Möbelschweden...




Appliziert nach dieser Anleitung




So - jetzt "abgesteppt"...




Band durch - und fertig!





Sagt mal - näht ihr in alle Kita-Sachen den Namen
Eures Kindes ein?
Und falls ja - habt ihr einen Tipp, wo
ich derartige Etiketten gut bestellen kann??



Und bevor ich es vergesse - heute und jeden Tag diese Woche gibt es was zu gewinnen - schaut Euch doch mal auf meinem Blog um ;-)))


Und ab damit zu:





Donnerstag, 31. Juli 2014

Das erste Mal mit Baby... AM STRAND!

Also zumindest das erste Mal an der heimischen Ostsee ;-))
Bei diesem Super-Sonnen-Wetter muss man auch einfach raus!






Aber vor dem Spaß kommt ja bekanntlich die Arbeit ;-) Großbestellung beim französischen Outdoor-Ausrüster....





















Und jetzt aber ab an den Strand!!!

Mit Baby finde ich vor allem eine Strandmuschel wichtig - ein Schutz gegen Sonne, Wind und - sofern das Kind noch nicht krabbelt - Sand ;-)

Mit der "Pop-up" - Muschel bin ich sehr zufrieden. Ich habe die normalgroße Variante genommen, es gibt sie auch noch größer und dann sogar "abschließbar" wie ein kleines Zelt. Das "Pop-up" - Prinzip finde ich super - da geht auch allein am Strand das "aufbauen" schnell und das Baby kann erst mal abgelegt werden. Das einzige Manko: der Abbau ;-)))) Zuhause unbedingt mit youtube-Hilfe mehrmals üben - sonst wird es nervenaufreibend (und peinlich) am Strand...

UV-Schutzkleidung muss eigentlich ja nicht sein - die Kleinsten sollten ja eh in den Schatten! Aber sobald die Kleinen loskrabbeln finde ich sie mehr als praktisch! Bei diesem Hersteller fällt sie wirklich klein aus - lieber eine Nummer größer bestellen.. Das Handtuch mit dem Piraten passte einfach gut ins Farbschema und so konnte ich nicht dran vorbei gehen..

Eine Decke mit wasserabweisender Unterseite hat wohl mittlerweile auch jeder, oder?

Was kommt sonst noch mit an den Strand?


  • Sonnenhut, luftige Kleidung, Stoff-Schwimmwindel, Wechselkleidung
  • viel zu Trinken, Snacks
  • Sandspielzeug (öko-schöne Sachen hier)
  • Trinken, Wechselkleidung und Snacks für die Mama :-))
  • vielleicht einen kleinen aufblasbaren Pool (da kann man Ostsee-Wasser hinein füllen und in der Sonne aufheizen lassen) - die Ostsee ist nämlich noch etwas kalt.. und wellig...
Unser erster Ausflug führte mit der Fähre auf die andere Fördeseite ins schöne Laboe - Urlaubsfeeling pur! Und der Zwerg war vom Sand begeistert - juchzend vor Freude ließ er ihn durch die Händchen rinnen, steckte ihn in den Mund (weniger Begeisterung ;-)), schob ihn hin- und her und wühlte mit den Füßchen darin - schön! Und es gab so viel zu gucken und zu erforschen, dass der Tag auf jeden Fall ein Erfolg war - und wir beide abends todmüde und glücklich ins Bett fielen...

Und für Fotos war auch zu wenig Zeit ;-)





Was ist Euer liebstes Strand-Accessoire?



Samstag, 26. Juli 2014

Nomi - Zwischenbericht

Knapp drei Monate sind wir nun schon Stoltze Besitzer des NOMI - Hochstuhls!

Und vond er anfänglichen Euphorie (hier) ist doch Einiges übrig geblieben! Ich bin immer noch begeistre davon, wie gut der kleine Mann darin sitzt. Zudem man dank der "Drehverschlüsse" den Stuhl blitzschnell an das gewachsene Kind oder an die Größe der Besuchskinder anpassen kann.

Außerdem steht der Stuhl stabil und sollte das Kind mal im Stuhl toben - dank der Rollen an den hinteren Stuhlbeinen bewegt sich der Stuhl einfach mit anstatt zu kippen. Der kleine Racker findet es dann auch extrem lustig, seinen Stuhl durch die Wohnung zu schieben...






So - aber natürlich ist auch nicht alles toll; diese Mängel sind mir nun mit der Zeit aufgefallen:


  • Das Polster sieht nach mehrmaligem Waschen wirklich schon ausgewaschen aus - es passt zwar immer noch perfekt aber es leidet doch schon unter dem Waschvorgang - vielleicht sollte ich da mal ein paar Ersatzbezüge nähen??
  • Nach einer Breischlacht mit Möhrenbrei sieht der ganze Stuhl orange verfärbt aus - zumindest mein strahlend-weißes Exemplar. Erst dachte ich, die Farbe zieht garantiert in das Plastik ein, denn auch nach dem Abwischen sah ich noch den orangenen Schimmer. Bis zur nächsten Mahlzeit war der aber erstaunlicherweise verschwunden... aber ein bißchen abgenutzt sieht das Plastik schon nach 3 Monaten aus - ist halt kein Holz.












Mehr Negatives fällt mir nicht ein! Na gut, der Preis halt. Der ist und bleibt hoch!

So - der nächste Bericht folgt wenn ich den Stuhl weiter "umbaue" :-)


Und - hat jemand von Euch schon den NOMI? Was sind Eure Erfahrungen?

Samstag, 12. April 2014

Nomi - oder - was kann der neue Tripp Trapp? Ein Selbstversuch.

Da sind wir wieder :-) Zurück aus dem sonnigen Süden stehen wir nun vor einer neuen großen Herausforderung: der Einführung der Breikost!

Und - dazu ist es schon ganz praktisch, wenn man den Sohnemann irgendwo ab- und hinsetzen kann!

Und da stöbetre ich nun ahnungslos auf meinen Lieblingsblogs - und überall begegnete mir der NOMI. Hä? Noch nichts von ihm gehört?!

Das ist d e r neue "Designer" - Hochstuhl vom Erfinder des Tripp Trapps. Und er kommt wie alles schön-schlicht-schicke aus dem hohen Norden - aus Dänemark um genau zu sein. Und da ich leider nicht das Glück hatte, diesen Stuhl irgendwo zu gewinnen, habe ich ihn mir kurzerhand bestellt. Vielleicht im Anflug eines Hormonschubes oder ähnlichem, denn billig ist er nun leider nicht...





Doch habe ich mich anscheinend ein bißchen in den kühlen Dänen verliebt - und bei dem Design des Stuhles kann es wohl nur Liebe oder nicht sein - ich bin mir sicher hier scheiden sich doch die Geister. Ich persönlich finde ihn todschick aber :-)

Aber - weiter im Text. Dies ist nun das erste Möbelstück, welches für das Kind niegelnagelneu erstanden wurde. Und weil ich im Netz vor dem Kauf so gar keinen Erfahrungsbericht gefunden habe, dachte ich mir, ich schreibe jetzt mal einen. Los geht's!

Bestellung: 

Die ist kinderleicht! Einfach auf evomove.com/de gehen, Farben und Zubehör auswählen, und auf "Nomi bestellen" klicken. Bei Fragen kann man auch problemlos mal eine email schreiben - man bekommt schnell eine kompetente Antwort!

Lieferung:

Drei Werktage später stand dieses Paket vor meiner Haustür. Und ich denke: ganz schön leicht das Ding!





Aufbau:

Ein bisschen fühle ich mich wie beim Möbelschweden - nur dass sich hier beim Nomi alles viel wertiger und passgenauer anfühlt. Der Stuhl wird in einigen wenigen Einzelteilen geliefert und sechs Sechskantschrauben später steht das Ding. Ich musste kurz nach den Imbusschlüsseln suchen (stecken unter der Fußplatte) - aber kaum hatte ich sie gefunden dauerte es maximal zehn Minuten und der Stuhl stand.




So sieht der Paketinhalt aus.




Die Bedienungsanleitung ist wirklich leicht zu verstehen! 




Ein bisschen wie beim Möbelschweden - bloß hochwertiger! Aber genauso einfach aufzubauen ;-)




Fast geschafft...




Da stecken also die Imbusschlüssel...


Anpassungen:

Ich habe für den Zwerg noch den NOMI MINI Sitzverkleinerer mit Bügel und das zugehörige Sitzkissen bestellt. Die NOMI Babyschale hätte ich am Liebsten gleich mitbestellt - aber da passt der kleine Mops wohl wirklich nicht mehr rein :-(
Auch der Aufsatz war in Sekundenschnelle angebracht. Rückenlehne, Sitzplatte und Fußplatte können einfach und sicher und vor allem schnell und ohne Werkzeug an das Kind anpassen. Kinderleicht quasi!



Hier das nun fast fertige Stühlchen:




Formschön, oder?!




Und nun mit Bezug:





Erster Eindruck:

Hach, wie schön der aussieht!!! Und obwohl er wirklich leicht ist (wiegt laut Hersteller weniger als 5kg), hat man das Gefühl, er steht sehr stabil. Dazu fühlt er sich sehr hochwertig verarbeitet an - trotz Plastik!

Erste Erfahrungen:

Unser kleiner Herr O. ist sofort sichtlich begeistert - er kann noch nicht lange Sitzen, aber die paar Minuten am Tag ist er jetzt mit dabei am Familientisch! Ich finde er sitzt im NOMI MINI sehr gut - nichts eng ein, aber es ist eben auch nichts zu weit oder zu groß. Daumen hoch!




Sieht doch gut aus, oder?





Beim ersten Krabbelgruppen-Treff steht der Stuhl dann auch gleich im Mittelpunkt! Kinder im Alter von sechs bis elf Monaten werden fröhlich hinein gesetzt, der Stuhl wird sekundenschnell angepasst und bis jetzt haben alle gerne drin gesessen :-)

Fazit:

Der NOMI wird nun ein treuer Begleiter! Er ist leicht, praktisch, schnell zu verstellen und sieht dabei auch noch schön aus - ich kann ihn bis jetzt nur weiterempfehlen.

Und - was meint ihr? Designer-Stück oder Plastik-Ding? Gefällt er Euch?
Ich werde auf jeden Fall in ein paar Wochen noch mal einen Zwischenbericht abgeben!
Und - da muss doch ein Schnitt für ein Sitzkissen her, oder? Denn meines sieht ungefähr so nach einer Raubtierfütterung aus:





Ich freue mich auf Eure Kommentare!


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Wimpelkette für's Babyzimmer - DIY

Ich finde Geschenke mit Babynamen wirklich sehr schön - der Name macht das Ganze einfach individueller!!

Und so habe ich für eine liebe Freundin eine kleine Wimpelkette zur Geburt ihres Sohnes gebastelt:


"Wimpelkette - DIY"





Und was braucht man so dafür?




Also, ich habe Folgendes benötigt:


  • eine Schablone für die Wimpel - freihand aus etwas festerem Papier (man sieht: der neue Katalog vom Kleidungsschweden musste herhalten ;-)) zugeschnitten
  • verschiedene Baumwollstoffe - hier ist alles in türkis/grau gehalten
  • weil es einfach ist: Schrägband in gewünschter Länge
  • Vliesofix zum Applizieren der Buchstaben
  • Garn, Schere, Nähmaschine, etc.!




Dann habe ich den Stoff für die Buchstaben auf Vliesofix gebügelt, danach die Buchstaben spiegelverkehrt aufgemalt und dann ausgeschnitten...

Dann alle Wimpelteile zuschneiden, auf die "Vorderseite" die Buchstaben bügeln und festnähen. 

Nun alle Wimpelteile rechts auf rechts zusammen nähen, wenden, bügeln. Und dann mit dem Schrägband einfassen und fest nähen...




Fertig!! 
Ein einfaches und schönes Nachmittags-Näh-Abenteuer finde ich. Ich hoffe Mama und Knirps werden sich freuen..




Und  

- was haltet Ihr von Geschenken mit Babynamen drauf?





Ab damit zu:














Dienstag, 19. November 2013

Babybett-Utensilo - hei baby! Kinderzimmer

Nachdem nun das Kinderzimmer am Wochenende gestrichen wurde (weiß...), haben wir nun auch das erste Möbelstück: das Babybett.

Dieses Bettchen soll aber zunächst ein bisschen modifiziert werden und als Beistellbett an das Elternbett gestellt werden, und landet wohl erst in einigen Monaten im Kinderzimmer...
Aber dazu nächste Woche mehr!

Weil ich mich aber so gefreut habe, dass das Projekt "hei baby! Kinderzimmer" endlich losgeht, habe ich gleich eine kleine Bettverschönerung vorgenommen - und ein Utensilo genäht.

Also - los geht's!

"DIY-Dienstag: Babybett-Utensilo"





Im Netz gibt es natürlich gaaaaanz viele Anleitungen für so einen "crib holder", mir hat diese ganz gut gefallen: Anleitung auf dem englischsprachigen Blog craftiness is not optional.

Natürlich muss man die Maße stets an das eigene Bettchen anpassen - wir haben ein GULLIVER - Bett von Ikea (gebraucht erstanden), ich habe das Utensilo selbst mit den Maßen 40cm breit und 35cm hoch genäht (dafür war das Ausgangsstoffstück 40m x 50cm mit Nahtzugaben groß). Das Schwierigste war eigentlich das Anpassen der Befestigungsriemen - ich habe das Utensilo ans Bett gehalten und dann die Riemen an der richtigen Stelle mit Nadeln festgesteckt und nach jeder Annaht korrigiert...







Also - kurze Nähzusammenfassung:

Den gewünschten Stoff/ Stoffe 40x50 cm doppelt zuschneiden. Für ein etwas griffigeres Utensilo ebenfalls Vliseline in dieser Größe zuschneiden.

Für die Riemen Stoff in gewünschter Länge und Breite zuschneiden, mit der guten Seite innen den Stoff zusammenlegen und rundherum nähen, Wendeöffnung lassen (am Besten unten - dann muss man anschließend nix umnähen), wenden und prüfen, an welchen Positionen die Riemen nachher am Bett und am Utensilo sitzen sollen.

Die großen Stoffstücke wie folgt zusammenlegen: 1. Vlieseline, 2. Stoff mit guter Seite oben, 3. Stoff mit guter Seite unten. An den gewünschten Stellen die Riemen feststecken (nach innen zeigend).
Jetzt einmal rundherum nähen - dabei einige cm als Wendeöffnung frei lassen.

Stoffpaket wenden. Jetzt die untere Kante des Stoffes nach oben klappen (das werden die Taschen) und feststecken.





Jetzt einmal rundherum abnähen, dabei wird auch die "Tasche" fest genäht. Jetzt kann die so entstandene Tasche noch durch Extra-Nähte in mehrere Taschen unterteilt werden.

Und nun - KamSnaps dran und fertig!!








Und die Spieluhr hat jetzt schon mal einen Platz gefunden ;-)

Ich habe das Utensilo an der Außenseite des Bettchens befestigt, damit das Kind damit erst einmal nicht rumspielen kann - und sich auch nicht irgendwie dran verletzen kann. Ich denke aber, wenn es größer ist, kann man es auch an der Innenseite befestigen, damit der Zwerg sich selbst daran bedienen kann - Spielzeug reinstecken, das Lieblingsbuch verstauen und so weiter..

So - wie findet Ihr's? 

Und habt ihr auch schon mal sowas genäht???


Und hier gibt es noch viele schöne andere Sachen:



Dienstag, 1. Oktober 2013

DIY-Dienstag: Spucktücher american style

Ich liebe es ja im Netz auch auf all den schönen, englischsprachigen Familien- und Nähblogs zu stöbern. Und da kommen einem manchmal schon Ideen unter die Nase, von denen man gar nicht so genau weiß, ob man die überhaupt braucht. Mein Beispiel: Burp clothes, also Spucktücher. Ich kenne ja nur die Mullwindeln, die meine Freundinnen mit sich herum schleppen und die quasi universal einsetzbar sind - vom Spucktuch über Sonnenschutz bis hin zum Schmusetuch.

Die Amis haben sich aber anscheinend für das "Bäuerchen" nach der Milchmahlzeit extra eine besondere Form für besondere Spucktücher ausgedacht - leicht selber nachzunähen und hübsch aussehen tun die auch.

Aber mal ehrlich - braucht man sowas??

Trotzdem hatte ich einfach Lust, mal ein paar Stoffreste zu verarbeiten und "mal schnell" ein paar Spucktücher zu nähen.. Das Probe-Exemplar aus einem alten Handtuch und etwas Baumwollstoff, die nachfolgenden aus Baumwollstoff und Molton.

Fazit: Nähen hat Spaß gemacht (super-leicht und schnell) und aussehen tun die Dinger auch gut. Mal sehen, ob sie den Praxistest überstehen ;-)


"DIY-Dienstag - Spucktücher american style"





Orientiert habe ich mich an diesem Schnittmuster *klick mich*.
Dann einfach Schnittmuster übertragen, einmal aus Baumwollstoff und einmal aus Frottee/Molton zuschneiden und rechts auf rechts zusammennähen, dabei eine kleine Wendeöffnung lassen.






Wenden, Wendeöffnung schließen und einmal drumherum abnähen. Und schon ist das Spucktüchlein fertig!!!

So sieht es "getragen" aus:





Und ich habe gleich ein paar mehr genäht:






Was haltet Ihr davon?



Ab damit zu:


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